Mit Naturkalk gegen feuchte Wände

Feuchte Wände sind ein häufiger und ärgerlicher Bauschaden. Interessanterweise heute nicht nur im Altbau, sondern immer häufiger auch im Neubau anzutreffen. Wenn sich die ersten Feuchtspuren zeigen, denkt man noch, das geht schon vorbei. Doch die Feuchtigkeit dringt immer weiter ein.

Woran erkennt man bereits geschädigtes Mauerwerk? Ein sicheres Zeichen dafür sind dunkle, feuchte Flecken, Salzkristalle (Ausblühungen) und abplatzende Putzschichten. Wenn man nichts dagegen tut, erhöhen sich Feuchtigkeit und Salzkonzentration im Mauerwerk mehr und mehr. Im Innenraum macht sich gefährlicher Schimmel breit. Die Heizkosten steigen. Immer häufiger platzt Putz ab, Regen kann ungehindert eindringen.

Deshalb gilt: Je länger man mit der Sanierung der feuchten Wände wartet, desto schwieriger und teurer wird sie! Aber Vorsicht! Viele der angebotenen Sanierputze und Hightech-Lösungen verstärken sogar langfristig das Problem, deshalb empfehlen immer mehr Architekten jetzt nachhaltige, konsequent ökologische Lösungen mit reinem Naturkalk.

 

Teure oft fragwürdige Trocknungsmaßnahmen entfallen

Das natürliche Heilmittel gegen Feuchte- und Versalzungsschäden im Mauerwerk ist Naturkalk. Wasser kann aus Naturkalk ungehindert nach außen abtrocknen, richtig angewendet bietet Naturkalktechnik die schonendste, nachhaltigste und wohngesündeste Lösung. Herzstück für die natürliche Sanierung ist die Verwendung des durch und durch biologischen Isolier-und Entfeuchtungsputzes auf Naturkalkbasis HAGA Biotherm.

Bei HAGA Kalkprodukten handelt es sich um unverfälschten Naturkalk höchster Reinheit aus den Schweizer Alpen. Die Verarbeitung wird einfach per Hand oder mit der Putzmaschine vorgenommen. Der Isolier- und Entfeuchtungsputz kann im Außen- und Innenbereich auf praktisch allen Untergründen eingesetzt werden. Auch bei der farbigen Wandgestaltung bietet Kalk einzigartige, traumhaft schöne Möglichkeiten.

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